AKTUELLES

Einbruch, aufgebrochene Briefkästen, dubiose neue Mieter und Pressluftgehämmer.
Stand der Dinge in der Schönhauser Allee 69 im Februar 2021:
Heute wurde im Hinterhaus bei uns eingebrochen – plötzlich standen zwei junge Männer( geschätzt zwischen 18 und 23, einer mit roter Basecap, heller Hose und unbedruckter Collegejacke) bei einem Mieter in der Wohnung. Sie hatten sich Zutritt zur Wohnung mit einem Messer verschafft. Morgends um 8.30 Uhr. Die Geldbörse des Mieters wurde geklaut.
Auch die Tür einer leerstehenden Wohnung im Erdgeschoss im Hinterhaus wurde aufgebrochen. Die Einbrecher konnten über den Hof flüchten.
Wir haben Anzeige erstattet, die Spurensicherung war vor Ort.
In den vergangenen Wochen sind mehrfach unsere Briefkästen aufgebrochen worden.
Gestern wurde die Haustür eingetreten.
Vor einigen Tagen sind im Vorderhaus bei uns junge Männer eingezogen, in die leerstehende Wohnung in der letztes Jahr unser Nachbar verstorben ist. Sie wurden von Mietern dabei gesehen wie sie den Hinterhof durchwühlten und die Garage betraten, die einigen Mietern des Hinterhauses als Kelletersatz zugewiesen wurde.
Ausserdem wurde Wochenlang im Dezember und Januar unter der Wohnung einer Mieterin, die sich in einer Chemotherapie befindet, jeden Tag mit einem Presslufthammer gearbeitet. Unter der Wohnung der Mieterin waren monatelang im Winter grosse Mauerlöcher und Fenster offen – so das es oft bitterkalt wurde in der Wohnung der Mieterin. Auf mehrfache Aufforderung unserer Anwältin hin wurden die Mauerlöcher dann Ende Januar mit Holzplatten verschlossen…die Fenster blieben weiterhin geöffnet.

KIEZSPAZIERGANG IM PRENZLAUER BERG

Am 17.09.2020 findet ein gemeinsamer Kiezspaziergang statt. Mit mit Rettet das Colosseum und Paul-Robeson17 , Schönhauser Allee 69 und vielen mehr, gegen #verdrängung und #Mietenwahnsinn. Start am MAJA, 17.30 Uhr. Seid mit dabei, wir freuen uns auf einen solidarischen Spaziergang! Bringt Masken, Plakate und Sonne mit! #wirbleibenalle Seit‘ an Seite #OneStruggleOneFight

Katze zeigt Kante. Die Bewohner*innen der Schönhauser Allee 69 und die Mieter*innen der Emserstrasse 27 in Berlin sprechen über die aktuelle Lage und „was schon passiert ist“ seit ihr Zuhause von Investoren gekauft wurde. Am 4. Juli in der Sendung LIFE um 19.05 Uhr bei RTL. Eine Reportage von Sabine Penack (Teil 1).

Ist das Kunst… oder kann das weg ? Stand der Dinge/9.5.2020
Immer noch sind wir in der Schönhauser Allee 69 der Müllplatz der Investoren (Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH, Geschäftsführer Itai Amir und Rom Zalel). Der Müllberg wird höher, das Treppenhaus im Hinterhaus wurde seit Monaten nicht geputzt, das Gerüst (das für 4 Wochen angekündigt war – die Instandsetzungsarbeiten des Daches wurden bereits vor Ostern beendet) wird langsam von überlebenden Pflanzen eingenommen während es in unseren Wohnungen im Hinterhaus immernoch düster ist und bei einem Mieter während der Instandsetzungsarbeiten dicke Putzstücke von der Küchendecke runterkamen. Die Müllabfuhr scheint inzwischen zu glauben im Hinterhaus wohnt keiner mehr – die Hintergausbewohner*innen müssen sich zwischen Gerüst und Mülltonnen durch das völlig verdreckte Treppenhaus in ihre Wohnungen durchkämpfen. Investoren und andere Geschäftsmenschen, die sich öfter mal in unserem Hof treffen, scheint das alles nicht zu stören – sie stehen mit ihren dicken und immer gut polierten Autos vor der Tür der Schönhauser Allee 69 ( mitten im von ihnen für ein Jahr veranlassten Parkverbot, dessen Sinn uns bisher immer noch keiner erklären konnte) und besprechen sich zwischen all dem Müll im Hinterhof.
Wer sich an unsere Kultutveranstaltungen und netten offenen Atelier-Nachmittage im grünen Hinterhof unter den großen Bäumen erinnert, wird den Hof nun nichtmehr wiedererkennen.
Offiziell bieten die Investoren immerhin hier über FB an, das man sich ja als Mieter an der Hinterhofgestaltung beteilligen könne… wirklich nicht zu fassen.

Die Schönhauser Allee 69 in der Financial Times:

https://www.ft.com/content/d79f004a-74e7-11ea-90ce-5fb6c07a27f2

Die Mieter*innen der Schönhauser Allee 69 und „Katze zeigt Kante“ wünschen euch FROHE OSTERN.

31.3.2020 -Stand der Dinge in der Schönhauser Allee 69 : Die Bauarbeiten bei uns sind in vollem Gange. Schon interessant wieviele Platten und Dielen nötig sind für eine Instandsetzung eines Schadens im Boden des Hausdaches… und das man für den Materialtransport nach oben dann auch gleich eine Dachgaube ans Hinterhaus bauen musste…

26.3.2020 – Stand der Dinge. Bei uns in der Schönhauser Allee 69 wurde grade ein Gerüst angeliefert und direkt aufgebaut. Vor die Fenster von 4 Mietparteien im Hinterhaus deren Fenster nur zu einer Seite ausgerichtet sind, und die nun im dunkeln sitzen. Ein Lastenaufzug kommt noch dazu, wurde uns jetzt gesagt.
Wer macht denn sowas wenn alle zuhause bleiben sollen mitten in den Corona-Ausgangsbeschränkungen ? Unsere Investoren: Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH, Geschäftsführer Itai Amir und Rom Zalel. Laut Auskunft des Bauamtes ist das eine Maßnahme die Mieter zu schonen, schrieb das Bauamt Pankow uns gestern dazu. „Die Arbeiter müssen so nicht dauernd durchs Treppenhaus laufen um Arbeiten am Dach auszuführen“. Nein, durchs Treppenhaus müssen sie jetzt nicht, sie klettern nun vor den durch das Gerüst verdunkelten Fenstern der Mieter*innen direkt rum – und rauben jedem die Privatsphäre der zuhause bleibt weil er soll. Selbstverständlich in dem Strang des Hinterhauses wo mit Abstand die meisten Mieter*innen leben.

24.3.2020 – Stand der Dinge: Das uns so plötzlich (einen Tag vor dem geplanten Aufbau) angekündigte Gerüst ( laut Hausverwaltung WHV und Bauamt „vorgezogene Baumaßnahme zur instandsetzung des Dachs, geplant für 4 Wochen) ist bisher nicht hier angekommen. Warum die Halteverbotschilder (Bericht/Fotos siehe weiter unten) für ein Jahr vor unserem Haus in er Schönhauser Allee 69 stehen weis immer noch keiner. Gestern wurde dann plötzlich ein riesiger schwerer Eisenträger angeliefert… ganz sicher ist der nicht für Dachinstandsetzung. Wir wunderten uns und fragten beim Bauamt nach. Heute kam das Bauamt in die Schönhauser Allee 69 – und laut der uns zugetragenen Informationen wurde der Bau gestoppt. Baustopp im Baustopp… es bleibt spannend.

Der Geschäftsführer der Investoren, Itai Amir (Itai Am) schrieb inzwischen mehrere Beiträge auf unserer Facebookseite „Schönhauser Allee 69“ Inhalt: Alternative Fakten. Zu finden sind sie auf der FB Seite als Leserbrief und unter einem der Beiträge (Müll im Hof) wo der Baustopp erwähnt wird. Er behauptet dort unter anderem es gäbe garkeinen Baustopp (den das Bauamt wegen der illegal eingeschlagenen Öfen in mehreren Hinterhauswohnungen verhängte). Später behauptet er der Baustop beziehe sich auf renovierungsarbeiten eines Mieters…

Mal sehen ob die Investoren (Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH, Geschäftsführer Itai Amir und Rom Zalel) uns jetzt wirklich in dieser Corona-Lage das Baugerüst vor die Fenster bauen, den Blick in den Himmel damit auch noch verstellen und haufenweise Handwerker in die Schönhauser Allee 69 schicken. Stand der Dinge, 17.März 2020, 8 Uhr früh.
Die Handwerker sind schon da – das Gerüst steht bisher noch nicht.
Nach Angaben die uns von der Hausverwaltung WHV jetzt endlich mal vorliegen, wird etwa 4 Wochen Dach instandgesetzt. Warum Parkverbotschilder für ein Jahr vor unserem Haus stehen weis bisher kein Mensch…das Bauamt schreibt, das es damit nichts zu tun hat und die Hausverwaltung ignoriert die Frage.
Es ist echt ein Ding…wir bekamen eine vage Ankündigung über Gerüst und Dachinstandsetzung (einen Tag vor dem geplanten Aufbau) von der WHV. Seitdem sind wir damit beschäftigt rauszufinden was da jetzt passiert bei uns.
Mieter*in sein sollte in diesen Zeiten als Hauptberuf anerkannt werden…
Kein Mensch hat uns bisher gesagt was mit dem Dachgeschoß eigentlich nicht in Ordnung ist und warum jetzt plötzlich gebaut wird. Wir vermuten vorzeitigen Dachausbau und keine Instandsetzung. Aber da keiner von uns Mieter*innen die Modernisierung bisher geduldet hat, kann das ja eigentlich nicht sein…und ist, laut WHV und Bauamt, auch nicht der Fall.
Warum also Parkverbotschilder für ein Jahr vor unserem Haus?
Und wird das jetzt die neue Art Mieter*innen noch effektiver zu versuchen zu vertreiben in Corona-Zeiten einfach das Haus mit Handwerkern und Bauaktionen zu bevölkern ?

Am 10.März 2020 erreichte uns Mieter*innen in der Schönhauser Allee 69 ein Schreiben der Hausverwaltung (WHV) das ankündigt, das am nächsten Tag ein komplettes Gerüst aufgebaut werden soll und mit den Arbeiten am Dach begonnen wird. Dazu muß man sagen wir haben Baustopp – weil die Investoren (Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH, Geschäftsführer Itai Amir und Rom Zalel) ungenehmigt angefangen haben hier rumzubauen. Und es hat natürlich auch keine/r von uns die Modernisierungsankündigung geduldet. Es wurde dann, am 11.März, behauptet es handele sich um eine Dachinstandsetzung und wir müssten das – auch so kurzfristig – dulden. Ein Arbeiter erklärte Mieter*innen seine Firma wisse das auch erst seit einem Tag – und es würde ca 2 Wochen dauern. Das Gerüst wäre notwendig um Sachen aufs Dach zu transportieren. Am 12 März hatten wir dann Mittags plötzlich ein Parkverbot für 1 JAHR vor der Haustür…und ein Dixiklo.

RBB Abendschau: Filmbericht „Warum ein 1.019 € Mieterhöhung jetzt vom Tisch ist“:

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/03/mietendeckel-berlin-modernisierung-2018.html?fbclid=IwAR3_0vz07CSFbOxdMHVGOOboNO2rH4LnwAUEUila6-RAcpCKFuh_rARQhD4

Der RBB zu Besuch in der Schönhauser Allee 69. Mit der Anwältin Carola Handwerg und Mieter*innen. Warum der Mietendeckel in der Schönhauser Allee 69 greift… Interviews und Fakten. Sendetermin vorraussichtilch am 11.3.2020 tagsüber und in der Abendschau des RBB.

Artikel im Miererforum über die Schönhauser Allee 69:

Aktionstag Bezahlbares Wohnen.
Warum sich Widerstand lohnt. Info und Diskussion beim AKTIONSTAG BEZAHLBARES WOHNEN am 21.3. mit der Anwältin Carola Handwerg, 200 Häusern, Glorreiche Nachbarschaft/Coni Pfeiffer, Schönhauser Allee 69/Katze zeigt Kante, Hausgemeinschaft 5 und anderen.
Die ersten zu hohen Mieten werden grade an Mieter*innen zurückgezahlt, Investoren zögern bei unverschämten Mieterhöhungen und plötzlich gehen Modernisierungen auch mit weniger Luxus (weil die Mieter*innen aktuell das ganze nichtmehr finanzieren müssen). Wenn es so bleibt (der Mietendeckel nicht zurückgenommen wird) ist umziehen demnächst nicht mehr zu teuer sondern wird (aufgrund der Zurückstufung der Mieten) günstiger – also auch wieder mehr Bewegungsfreiheit in Berlin und weniger Beschränkungen bei der Wahl des Kiezes in dem wir leben wollen.
Kommt zum Aktionstag bezahlbares Wohnen und baut mit uns Demoequipment, diskutiert und feiert mit, informiert und vernetzt euch. Und kommt zur großen MIETENDEMO am 28.3. Es passiert endlich was – es lohnt sich.

Wie können sich Mieter*innen sinnig und legal wehren ? Unser Treffen im Kiezladen bei und mit der Anwältin Carola Handwerg war sehr produktiv. Wir planen – alle zusammen – in Vorbereitung auf die große Mieten-Demo (28.3.) eine Veranstaltung für Samstag den 21.März im Kiezladen in der Dunckerstrasse 14/Berlin Prenzlauer Berg. Um 13 Uhr gehts los mit dem offenen Workshop „Protestequipment für die Demo gemeinsam selbst bauen“ (Schilder, Planen,…). Um 16 Uhr folgt eine Diskussions – und Informationsrunde über sämtliche Möglichkeiten sich legal und sinnvoll als Mieter*in zu wehren. Mit der Anwältin Carola Handwerg , dem Netzwerk 200 Häusern, Mieter*innen der Hausgemeinschaft 5 und der Schönhauser Allee 69/Katze zeigt Kante und vielen anderen. Ab 18 Uhr gibt es dann Live-Musik und Party. Den ganzen Tag gibt es Waffeln, Getränke und Gespräche. Wir hoffen auch die „schüchternen Häuser“ zu erreichen, deren Bewohner*innen sich noch nicht trauen sich gegen Mieteröhungen und Investoren zur Wehr zu setzen.

ALLES MUSS RAUS !!! ?

Wir Mieter*innen der Schönhauser Allee 69 starten KATZE ZEIGT KANTE Aktion 3.
Nachdem uns von den Investoren (Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH, Geschäftsführer Itai Amir und Rom Zalel) sofort verboten wurde Banner ans Haus zu hängen machen wir uns nun mit Plakaten in den Fenstern sichtbar. Denn: die Innenseiten der Fenster sind mit gemietet, das kann uns keiner verbieten. Euch auch nicht. Macht mit, macht euch sichtbar !

„PUSH – DAS GRUNDRECHT AUF WOHNEN“

Hier ein Link zu einer aktuellen, Informativen, gut recherchierten und spannenden Arte Dokumentation. Ein Einblick in Wohnsituationen und Immobilienspekulationen vieler Städte. Mit Kreuzberg, Florian Schmidt… Sehenswert !

https://www.arte.tv/de/videos/084759-000-A/push-fuer-das-grundrecht-auf-wohnen/?fbclid=IwAR2zGxTrB7wlPD9vH-IlUslY6A8YqbQsbMucE2kW55N34zBAq_d_85hmlYg

Vom Hinterhofparadies zum Müllplatz für Investoren.
Erst haben uns die Investoren ( Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH, Geschäftsführer Rom Zalel und Itai Amir) alle 12 Bäume im Hof abgeholzt und ungenehmigt vor Baubeginn einfach einen Verschlag im Hof gebaut und Öfen abgerissen ( Folge: Baumamt verhängte Baustopp gegen die Investoren) und nun ist unser Hof seit Wochen der Müllplatz der Investoren. Der Müllberg wächst und wächst – da freuen sich nun wenigstens die Ratten über Wohnmöglichkeiten in der Schönhauser Allee 69.

Weitere Klagen der Investoren sind bei uns in Vorder – und Hinterhaus bei mehreren Mieter*innen eingegangen. Der Investor „Schönhauser Allee 69 GmbH“ (Geschäftsführer Itai Amir und Rom Zalel, Anwälte Groß) verklagt uns auf Duldung der Modernisierung.

KATZE ZEIGT KANTE ! Wir kämpfen um unser Zuhause.

Die Nachforschungen, wer den die Investoren sind, die sich hinter dem Namen “ Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH “ verstecken (Geschäftsführer Rom Zalel und Itai Amir). führen zu einem Briefkasten in Zypern. Unter Anderem.

Am 23. 1. 2020 plötzlich und unerwartet verstorben.

Monatelang wollte uns keiner die Frage beantworten, wie hoch denn das Haus werden soll das in unseren Hinterhof in der Schönhauser Allee 69 gebaut wird. Jetzt ist endlich die Antwort vom Bezirksamt Pankow/Vollrad Kuhn eingetroffen. Wir sind schockiert. Da dachten wir noch mehr verschandeln könnte man uns den Hof nicht mehr, und jetzt wird zwischen Schulhof und Vorderhaus noch ein 5 ! stöckickes Townhaus gequetscht. Mit Licht und Luft bei uns wars das dann mal.
Hier ein Link zu unserer gesammten 2. Fragerunde mit Antworten vom Bezirksamt, wo man sich über einiges wundern kann: z.B. das unsere 12 abgeholzten Bäume im Hinterhof als „mehrere kleine Gehölze“ und „geringfügiger Bewuchs“ bezeichnet werden, die keine Relevanz als Nahrung oder Versteck für vorkommende Tiere hatten. Fragt sich warum nun keine einzige Fledermaus mehr in unserem Hof kreist…
https://www.linksfraktion-pankow.de/…/umwandlung-in-der-sc…/

Die Schönhauser Allee 69 in der Berliner Morgenpost:

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article228043249/Wie-Milieuschutz-und-Mietendeckel-in-Pankow-versagen.html

Die erste Modernisierung – Duldungsklage der Investoren in der Schönhauser Allee 69 ist eingegangen. Sie erreichte Mieter die nach der Modernisierung einen Quadratmeterpreis von 17,50 € für ihre Wohnung im Vorderhaus der Schönhauser Allee 69 bezahlen sollen – für Umbauten die sie weder brauchen noch möchten. Als Kläger treten die Geschäftsführer der Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH Itai Amir und Rom Zalel auf (über diesen Weg erfahren wir nun auch, das wir plötzlich 2 Geschäftsführer haben). Prozessbevollmächtigt von Seiten der Investoren ist die Anwaltskanzlei Groß – ein Tross Rechtsanwälte/Rechtsanwältinnen, der für seine Vertretungen von Investoren gegen Mieter*innen in Berlin bereits einschlägig bekannt ist.
Wir sind gespannt auf die Verhandlung, in der die geplanten absurden Modernisierungsmaßnamen hier dann endlich mal im Detail zur Sprache kommen und werden berichten.
Die Verhandlung ist am Montag, 6.4.2020 um 9 Uhr, Sitzungssaal 2807, 2.Etage, Littenstrasse 12-17, 10179 Berlin.

Dreist. Für das putzen des Treppenhauses im Hinterhaus der Schönhauser Allee 69 veranschlagt die WHV Verwaltungs & Betreuungs GmbH 126,17 € von jedem Mieter für das vergangene Jahr. Wir wundern uns, denn das Hinterhaus wurde im letzten Jahr sogut wie nie geputzt. Ein Mieter fragte eine Reinigungskraft des Vorderhaus-Flures, warum denn im Hinterhaus nicht geputzt wird. Antwort: „Uns wurde gesagt das wir im Hinterhaus nicht putzen müssen, weil da sowiso bald modernisiert wird“.
Da scheint es nicht zu stören das im Hinterhaus immerhin 5 Mietparteien leben und keine davon irgendeine Duldung der utopischen Modernisierungsankündigung unterschrieben hat oder untershreiben wird.
Und das man uns jetzt schon absichtlich nicht erbrachte Leistungen bezahlen lassen will, ist wirklich dreist.

Denkwürdiger Jahreswechsel. Als eine Mieterin der Schönhauser Allee 69 Silvester um kurz vor 24 Uhr vor die Haustür trat, kam ein Mann zielstrebig auf sie zu, baute sich sehr nah vor ihr auf und sagte. „Wir werden hier keinen Cent mehr investieren, ihr werdet hier alle verrecken !“ Der stark angetrunkene Mann ( nicht sehr groß, dunkle Haare, dunkler Vollbart, Basecap) weigerte sich auch nach mehrmaliger Aufforderung von der Mieterin abzulassen und zu gehen, eine Silvestergästin deeskalierte geschickt die Situation und schob den Mann von der Mieterin weg. Später wurde der Mann von seinem Bruder abgeholt, der sich für ihn entschuldigte.

Die Investoren (Schönhauser Allee 69 Berlin GmbH), die alle 12 gesunden Bäume in unserem Hinterhof radikal abholzen ließen, uns alle Künstlerateliers kündigten (die jetzt seit 2 Jahren leerstehen) , monatelang Bauarbeiter auf eine Mieter*innen Aussentoilette schickten, unser Haus (trotz Milieuschutz) in Eigentumswohnungen umwandeln ließen und die nach der (von uns allen nicht gewollten) Modernisierung Quadratmeterpreise bis zu 19,50 € fordern, scheinen zu glauben wir sollten ihnen dankbar sein für ihre „Investitionen“…

Foto: A.W.

LIEBER AKTIVIST*IN WERDEN ALS OPFER !
„Katze zeigt Kante“ Aktion 2 der Schönhauser Allee 69/Berlin & friends. Gegen Verdrängung.
Wenn ihr einen unserer „Katze zeigt Kante“ Aufkleber entdeckt fotografiert ihn und schickt uns das Foto für die Aktion.
Über FB, Instagram oder unsere Mailadresse schoenhauser69@gmx.de (anonym, mit Pseudonym oder mit Namen). Wir freuen uns.


Die Schönhauser Allee 69/Berlin aktuell in der New York Times:

Fotos: Lena Mucha

Ein älterer Mieter bei uns in der Schönhauser Allee 69 – der letztes Jahr von den Investoren um Geschäftsführer Itai Amir zu uns umgesetzt wurde – kennt sich nicht aus mit Internet/Mail. Deshalb haben wir unsere Nachrichten an ihn seit Monaten in seinen Briefkasten gesteckt. Jetzt stellte sich raus: Er hat keine einzige Nachricht je bekommen, er hat immer noch keinen eigenen Briefkastenschlüssel und irgendjemand (der offensichtlich einen Schlüssel für den Briefkasten mit dem Namen des Mieters drauf hat) leert regelmäßig seinen Briefkasten.

Gelungen: Unsere Katze zeigt Kante Aktion 1 vor der Schönhauser Allee 69. Mit der Mieter*innen der Schönhauser Allee 69, Carola Handwerg/unsere engagierte Anwältin, Sven Fischer/Mieterforum Pankow, Ulrich Vallaster/200Häuser, Juliane Beer/Autorin und Aktivistin u.a.

Kommt zahlreich ! Am 12.12. ab 15 Uhr zur Schönhauser Allee 69. Wir stellen Protest-Räder raus, informieren, netzwerken und diskutieren. Mit Tee und Glühwein. „KATZE ZEIGT KANTE“ Aktion 1 der Schönhauser Allee 69.Für bezahlbare Wohnungen und Ateliers/Arbeitsräume in Berlin. Gegen Umwandlung in Eigentumswohnungen im Milieuschutz. Damit die Anwohner*innen und die Kulturschaffenden Berlins ihre Orte nicht verlassen müssen.

Bei uns ist nun leider das schöne Graffity auf dem Rollo des traditionsreichen Mule-Katule Taschenladens (der einen Handyladen weichen musste) verschwunden. Wir haben unser Logo für die Schönhauser Allee 69 daraus gemacht.

Unsere neuen Haus-Visitenkarten:

Diskission zum Mietendeckel, 10.11.2019: Juliane Beer (Autorin, Moderatorin, Aktivistin), Michel Prütz (Aktivist Deutsche Wohnen), Sandra Schmidt (bildende Künstlerin, Aktivistin/Schönhauser Allee 69):

200 Häuser Berlin – Wir sind jetzt auch dabei.

Anfrage der Schönhauser Allee 69 betreffes Umwandlung – und Antworten des Bezirksamtes:

https://www.linksfraktion-pankow.de/nc/drucksachen/kleine-anfragen/detail/news/umwandlung-in-der-schoenhauser-allee-69/

Uns gibts jetzt auch bei Twitter : @schoenhauser_69

und bei Facebook und Instagram : Schönhauser Allee 69

Schon der leider bereits verstorbene Maler Klaus Jurgeit malte vor vielen Jahren unseren Hinterhof – mit den damals noch kleinen Bäumen, die uns vor kurzem alle unangekündigt gefällt wurden – trotz Baustopp, trotz noch in der Brutzeit. Fledermäuse gibt es seitdem keine mehr in unserem Hof.

Jetzt ist es offiziell: Unsere Wohnungen im Vorder-und Hinterhaus in der Schönhauser Allee 69 werden alle in Eigentumswohnungen umgewandelt. Und das mitten im Milieuschutzgebiet…

Mule Katule, der bekannte traditionsreiche Taschenladen in unserem Haus musste schließen, weil die Betreiberin die drastische Mieterhöhung nicht zahlen konnte. Die Betreiberin, eine gelernte Lederschneiderin, hatte den Laden vor vielen Jahren von den Vorbetreibern übernommen, deren Taschenladen dort schon zu Ostzeiten war. Sofort sind nun neue Ladenmieter aufgetaucht und nehmen erstmal alles auseinander. Laut Ofir Amir von der ImmoReal Bau GmbH, der heute beim Rundgang des Schorsteinfegers bei uns auftauchte, wird aus dem Gewerberaum nun ein Handy-Laden.

Mitte Oktober – und wir können nicht heizen…

Bereits im Frühjahr 2019 – Monate vor dem in der Modernisierungserklärung angekündigten Baubeginn – wurden die Öfen in den leeren Wohnungen (ehemals Künstlerateliers) in der Schönhauser Allee 69 im Hinterhaus ohne Genehmigung einfach abgerissen. Dem Bauamt wurde indes vom Investor (Schönhauser Allee 69 GmbH, Geschäftsführer Itai Amir) mitgeteilt das diese Information nicht stimme und keine Öfen abgerissen wurden.
Wie ein erneuter Blick in die Fenster im Erdgeschoß unseres Hinterhauses vor wenigen Tagen zeigt und Fotos belegen, wurde seit dem Frühjahr dann kein Stein mehr bewegt… die Ofenschächte stehen immer noch offen, ebenso die noch vorhandenen Öfen. Auch im 4. Stock des Hauses, wurde uns zugetragen, gibt es offene Ofenschächte.
Dies hat zur Folge das wir im gesamten Hinterhaus nun unsere Öfen in den Wohnungen nicht heizen können ohne eine Rauchergiftung und Feuer im Haus zu riskieren.
Da keine Rauchmelder vorhanden sind hätten wir das beinah auch gar nicht bemerkt.

Aufgebrochene Keller bei uns in der Schönhauser Allee 69.

Am 24. September stellten gleich mehrere Mieter in der Schönhauser Allee 69 fest, das ihre Kellerräume aufgebrochen worden sind. Bei einem Keller wurde das Schloß und die Schließvorrichtung mit einem, laut Spurensicherung der Polizei, nichtmehr ganz scharfen Seitenschneider aufgeschnitten und aufgebogen. Der Keller war dann offen – wurde aber (trotz voller Sachen) seltsamerweise wohl nicht betreten. Bei einem anderen Keller wurde, laut Spurensicherung, versucht die Stein-Trennwand des Raumes mit einem großen stumpfen Hammer einzuschlagen. Dies gelang nicht ganz, hatte aber zur Folge das der Eigentümer des Kellers seine Kellertür nichtmehr öffnen konnte, ohne in Gefahr zu laufen das große Steine auf ihn und seine Sachen stürzten.
Wir haben Anzeige erstattet.

Artikel im Mieterforum Pankow: „Zwei Häuser, Ein Schicksal“ über die Verbindungen der Investoren in der Schönhauser Allee und der Buchholzer Straße. http://mieterforum-pankow.net/?p=2126

Lange Nacht der Illustration in der Schönhauser Allee 69 – im ehemaligen Atelierhausim Hinterhof. Maren Schmitz und Sandra Schmidt zeigen Illustration, Grafik, Duckgrafik und Installation/Objekte. Anja Graosswig zeigt Animationsfilme.

Kahlschlag im Hinterhof der Schönhauser Allee 69. Ohne Ankündigung „12 auf einen Streich“.

Angekündigt von der Hausverwaltung (WHV) war uns Mietern der Schönhauser Allee 69, das drei Bäume, die auf einer Mauer wachsen aus versicherungstechnischen Gründen (Mauer-Einsturzgefahr) gefällt werden müssen.
Die Holzfäller kamen dann auch, wie erwartet, am 29.7. – allerdings mit dem Auftrag komplett alles im Hof abzuholzen (12 Bäume und sämtliche Sträucher). Genehmigungen lagen, soweit nötig, dem Gärtnerbetrieb vor.
Nachmittags stand dann kein Baum und kein Strauch im gesamten Hinterhof mehr – und auch der Riesen-Bambus in der Mitte des Hofes landete komplett im Häcksler.
Sämtliche Nachbarn verfolgten die Zerstörung unseres Idyllischen Hinterhofes entsetzt aus ihren Fenstern. Wir können uns nun alle sehr gut sehen und kein Blatt spendet mehr irgendwem Schatten.
Die Investoren bekamen allerdings die Auflage, 4 oder 5 neue Laubbäume zu pflanzen.

Begründung – laut Architekt – für den Kahlschlag: Es sollen Gerüste aufgebaut werden, da stören die Bäume.
Das Stadtentwicklungsamt/ Bau- und Wohnungsaufsicht Pankow, das mittags durch einen Vertreter in der Schönhauser Allee 69 persönlich anwesend war, bemerkte allerdings das es aktuell weder Anträge noch Genehmigungen für Gerüste in der Schönhauser Allee 69 gibt.
Außerdem herrscht – seit dem willkürlichen verfrühten Bauanfang in der Schönhauser Allee 69, den das Bauamt gestoppt hatte, kompletter Bau-Stopp für Vorder-und Hinterhaus in der Schönhauser 69.
Auch die monatelang im Hinterhaus einquartierten Bauarbeiter und die Mieter-Außentoiletten Benutzung durch die Bauarbeiter war nicht zulässig. Ebenso der Abriss der Kachelöfen in den leeren Räumen des Hinterhauses (ehemalige Ateliers) vor einigen Monaten. Diesbezüglich behauptete der Investor gegenüber dem Bauamt, Bauarbeiter hätten dort nie gewohnt (sondern reguläre Mieter) und die Öfen wären nicht abgerissen worden. Hausbewohner machten allerdings Fotos von den abgerissenen Öfen (die dem Bauamt nun vorliegen) und die Polizei stellte (bereits am 8. März) aufgrund einer entwendeten Kloheizung die Personalien der rumänischen Bauarbeiter fest und besichtigte deren Matratzen-Wohnraum mit einer Mieterin in Anwesenheit der Bauarbeiter.

Klar wird definitiv: An Ansagen und Regeln halten sich die Investoren um Geschäftsführer Itai Amir nicht und es scheint auch kein Problem für sie zu sein, komplette Unwahrheiten bei Ämtern zu verbreiten.

Unsere Bäume im Hinterhof, die aus Mauern wachsen, werden am 29.7. gefällt. Ganz plötzlich stellen sie eine „erhebliche Umsturzgefahr“ dar und der Investor beruft sich auf seine Versicherungspflicht. Alle Mieter im Hinterhaus der Schönhauser Allee gucken damit dann direkt in die Fenster des nächsten Hauses – statt wie bisher ins Grüne.

Fotos vom aktuellen Zustand der Toilette, die sich die Mieterin im Hinterhaus mittlerweile mit 3 Wohnungen voller Bauarbeiter teilen muß (die die Toilette nutzen aber nicht putzen). Die Hausverwaltung (WHV) ist seit Anfang März von dem Problem in Kenntnis gesetzt und meldet sich einfach nicht.

Die Bauaufsicht hat die beginnenden Bauabeiten bei uns nun gestoppt – es lag für diese Bauarbeiten keine Genehmigung vor.

ART SPRING:
Offene Ateliers bei uns in der Schönhauser Allee 69. Am 1.+ 2.Juni von 14-19.30 Uhr. Installationen/Grafik/Malerei von Sandra Schmidt, Sibylle Zeh, Peter Möller und Corinne Douarre.
Mit Lesung von Juliane Beer und und Pantomime von Sylvia Barth (an beiden Tagen um 17 Uhr).

Mittlerweile, trotz angekündigtem Baubeginn erst am 1.7.2019, wird hier schon gebaut. Zeitgleich behauptete der Geschäftsführer der Inverstoren, Itai Amir, in einem Gespräch mit Mietern/Mieterinnen und Anwälten/Anwältinnen das dem nicht so sei. „Dort wohnen nur Bauarbeiter die woanders arbeiten“ sagte er. Nichtsdestrotz sind mehere leere Wohnungen im Hinterhaus von Arbeitern und lauten Maschienen besetzt. Die Mieterin im Hinterhaus im ersten OG muss sich ihre Toilette mit allen Bauarbeitern teilen. Der hier auf den Fotos zu sehende Verschlag ist inzwischen verschlossen, war aber als die Fotos entstanden noch offen zugänglich. Eindeutig wird da gebuddelt – in diesen Teil des Hinterhofs kommt, laut Ankündgung, ein neues Haus.

14.5.2019: Obwohl wir die Modernisierung, deren Beginn uns zum 1.7. 2019 angekündigt war, alle nicht dulden, ist nun im Hinterhaus im ersten Stock die Wohnung gegenüber einer Mieterin offensichtlich zur Werkstatt geworden ( die Kreissäge läuft, der Wäschständer der Mieterin wird ungefragt gleich mitverwendet, mehrere Bauarbeiter arbeiten in Haus und Hof). Im Hof entsteht eine Holzwand…

Vor kurzem kam die Polizei wegen in unserem Haus. Uns wurden die Banner bald darauf von den Anwälten Gross schriftlich untersagt und wir wurden aufgefordert sie zu entfernen.

Die Texte: WIR WOLLEN WOHNEN BLEIBEN. MIETSTEIGERUNG BIS ZU 300% IST DAS MIELIEUSCHUTZ ??? fb: Schönhauser Allee 69 https://schoenhauser69.home.blog

Direkt bei uns um die Ecke in Berlin/Prenzlauer Berg: Die gleichen Investoren wie in der Schönhauser Allee 69.
Die Buchholzer Strasse 5, die Buchholzer Strasse 5 a und die Greifenhagener Strasse 5 wurden vor 20 Jahren mit 70% Steuer-und Fördermitteln modernisieriert. Vor einer Weile wurden die Häuser nun verkauft. Geschäftsführer der neuen Eigentümergesellschaft dort: Ebenfalls Itai Amir.
Nun wird nochmal modernisiert… und natürlich wird das auf die Mieter umgelegt. In 10 Jahren ist der Kündigungsschutz abgelaufen und die erneute Modernisierung mit Hilfe der Mieter bezahlt. Dann können die Wohnungen gewinnbringend vom Investor als Eigentumswohnungen verkauft werden und die Mieter gehen.
Milieuschutz ?


Die Schönhause Allee 69 beginnt sich neu einzukleiden… für mehr Sichtbarkeit.

Die Schönhauser Allee 69 – auf der Demo am 6. April in Berlin

Nebenkosten sprunghaft gestiegen: Seit die WHV die Hausverwaltung der Schönhauser Allee 69 übernommen hat sind unsere Nebenkosten drastisch gestiegen. Im Posten „Hauswart“ wurden nicht auf Mieter umzulegende Posten berechnet. Inbegriffene Posten wie „Liftreinigung“ regen zum Schmunzeln an – weil die Fahrstühle noch garnicht gebaut sind. Im Hinterhaus gab es für alle Wohnungen und Gewerberäume Rechnungen über Wartungen von Gasthermen die den Mietern als Direktkosten von über 100 € berechnet wurden. Allerdings gibt es garkeine Gasthermen im Hinterhaus. Flurlicht haben wir plötzlich auch unglaublich viel mehr verbraucht…


Mule Katule muß gehen. Der bekannte Taschenladen in der Schönhauser Allee 69 wurde wegen der anstehenden Modernisierung gekündigt. Nach 15 Jahren steht die Betreiberin vor der unfreiwilligen Geschäftsaufgabe. Die gelernte Lederschneiderin hatte den früher schon bekannten Taschenlsaden von den Vorbesitzen übernommen und erfolgreich weitergeführt.

4 Arbeiter zogen am 7.März 2019 abends ins Hinterhaus (1.OG rechts) der Schönhauser Allee 69 ein (in ein ehemaliges Atelier). In der Nacht zum 8. März verschwand die Außenkoloheizung im ersten Stock und ist seitdem nichtmehr auffindbar. Die Mieterin, die seit 18 Jahren im ersten OG links im Hinterhaus wohnt, muß sich ihre Außentoilette nun mit den 4 Arbeitern teilen.

Netzwerke der Ivestoren rund im die „Schönhauser Allee 69 GmbH“ und den Geschäftsführer Itai Amir (Quelle: North Data)


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